ImplantologieImplantologie

Gesunde Zähne für ein strahlendes Lächeln

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln. Nach sorgfältiger Betäubung werden Präzisionsbohrungen im Kieferbereich angelegt, und die Implantate werden vorsichtig in die Bohrstollen eingedreht.

Ein Anatomieprofessor mit dem Namen Brånemark hat in einem Versuch herausgefunden, dass Titan ohne eine Fremdkörperreaktion in den Knochen einheilt. Diesen Prozess nennt man Osseointegration. Aufgrund dieses Wissens wurde das erste schraubenförmige Zahnimplantat entwickelt.

Eine Neuerung stellt die Verwendung von Keramikimplantaten dar, die z. B. mit einer Karbonschraube die Keramikkrone verbindet. So können auch Patienten, die Metalle schlecht vertragen, einen Lückenschluss ohne das Beschleifen von natürlichen Zähnen erhalten.

In den letzten Jahrzenten haben intensive Veränderungen an den Implantaten zu sehr guten Langzeitergebnissen geführt. Modifikationen an der Außen- und Innengeometrie sowie an den Verbindungselementen mit der Krone sind immer noch Gegenstand intensiver Forschung, um die Langzeitergebnisse noch weiter zu optimieren.

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